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In Arbeit - mein erster Roman

Buchcover runde Ecken Nicci Lievert Roman Mama heute leben wir

Erscheint demnächst

Reingelesen

[…] „Ist wirklich alles in Ordnung? Du guckst so komisch.“ Doch Nelly’s Mutter antwortete nicht. Stattdessen gab sie lediglich ein kurzes Glucksen von sich, dass wohl der Bedeutung gleich kam, alles sei bestens. Aber Nelly ließ sich nicht beirren, sie wusste, irgendetwas war da im Busch. Sie hakte nach: „Sag mal Mama, jetzt mal ernsthaft, was ist los? Und warum versteckst du die ganze Zeit deinen linken Arm hinter deinem Rücken?“
Mit verstohlenem Blick zog Nellys Mutter ihren linken Arm hinter dem Rücken hervor, zwischen Daumen und Zeigefinger hielt sie einen Zigarettenähnlichen Gegenstand, dessen unteres Ende sichtbar glimmte. Fasziniert musterte sie diesen Glimmstängel, drehte die Hand ein paar Mal hin und her, leichte Rauchschwaden zeichneten den Weg. Nelly waren inzwischen sämtliche Gesichtszüge entglitten: „Nee oder?! Mama! Bist du etwa am Kiffen?!“ […]

Das wahre Leben

Ein Blick voraus

„Mama heute leben wir“ erzählt die Geschichte von Mutter und Tochter in einer rührenden und zugleich humorvollen Art und Weise.

Gleich zu Beginn der Geschichte offenbart Nellys Mutter ihrer Tochter, dass sie an einem inoperablen Gehirntumor erkrankt ist. Nellys Mutter bittet ihre Tochter sie nach Norwegen zu begleiten, gleich tags darauf beginnt ihre gemeinsame abenteuerliche Reise.

Dieser Roman liegt im Fluss der Zeit. Was ist wichtiger, einen mehr oder weniger gut bezahlten Job zu haben oder seinem Leben einen wahren Sinn zu geben und die verbleibende Zeit – und wer weiß schon wieviel Zeit wir hier auf der Erde verweilen dürfen – mit Dingen zu füllen, die uns mit Freude erfüllen und glücklich machen?
Lass dich überraschen und schau wieder mal hier vorbei.

Aktueller Status - so geht es weiter

Das Manuskript ist fertig. Nun wird textlich und inhaltlich gefeilt, verfeinert optimiert und lektoriert.  Das vorläufige Buchcover ist bereits fertig und ich freue mich jetzt schon sehr auf die Veröffentlichung meines ersten Romans.

Rezension

Eine erste Rückmeldung zum Manuskript

Deinen Roman zu lesen, war für mich ein Erlebnis der besonderen Art.
Nelly und ihre Mama…ich habe mich wirklich ein bisschen in Beiden wiedergefunden. Du schreibst so lebensecht und spannend, dass

es nie langweilig wird. Mal hat man Tränen in den Augen, dann wird man vom Weinen ins Lachen katapultiert.[…]

Du verstehst es das Herz zu öffnen, beschreibst wundervoll subtil und einfühlsam die einzelnen Szenen, so dass ständig Bilder vor dem inneren
Auge ablaufen. Nelly und ihre Mama sind authentisch und echt. Du vergisst nichts, keine Regung in der Gedankenwelt, jedes Gefühl wird im richtigen
Augenblick geschildert und alle Reaktionen sind sehr gut nachvollziehbar.
Die Trauer von Nelly schilderst du eindringlich, ohne den Schrecken des Sterbens ihrer Mama in übermäßig vielen Details zu beleuchten.

Die Botschaft: Der Tod muss nicht das Ende sein, kommt sehr klar und fast schon selbstverständlich rüber. […]

Auch das Ende des Romans ist so herzergreifend. Ich habe mitgefühlt in allen Phasen und finde es ist ein sehr hoffnungsvolles Buch geworden.

Ein Roman mit Tiefgang und dennoch herzerfrischend.

Ich glaube, dieses Buch kann Menschen wirklich helfen, die Trauer anders zu erfahren und den Tod eher als Übergang zu sehen.

Anna B. aus Heidelberg