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Kinderbuch - Koruma, Die Legende um Prinzessin Ori

Kinderbuch Koruma Nicci Lievert Buchcover

Koruma - Die Legende um Prinzessin Ori

Illustriert von Marion Schickert

Als Clara erwacht, befindet sie sich in einer völlig neuen Welt. Eine Welt voller riesiger Blumen, sprechender Tiere und Elfen. KORUMA.

Erhältlich beim Medu Verlag und in jedem Buchhandel:

Hauptcharacktere

Lerne die sechs Freunde kennen

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Clara
Wer ist Prinzessin Ori?
Als Clara erwacht findet sie sich in einer ihr völlig fremden Umgebung wieder und weder kann sie sich an ihren Namen erinnern noch weiß sie wie sie dorthin gekommen ist. Wir gut, dass sie der kleinen Schnecke Agatha begegnet ...
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Agatha
Eile mit Weile
... mit Ruhe und Gelassenheit begleitet Agatha, die kleine sprechende Schnecke, Clara auf der gemeinsamen Reise durch Koruma. Schon bald treffen sie auf den Elfen Musebar ...
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Musebar
Der treue Elf
... Elf Musebar hört sich gern selbst reden, zuweilen ist er ein wenig launisch. Aber für seine Elfenkönigin ist er einer ihrer treuesten und mutigsten Elfen, was auch seine fünf Freunde an ihm schätzen lernen werden.
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Links und Rechts
Die sprechenden Wegschilder
Sie sind der Ruhepol wie der sprichwörtliche Fels in der Brandung. Zu Beginn von Clara's Reise gesellen sich Links und Rechts zu Clara, Agatha und Musebar, um gemeinsam den Weg ins Land des Zauberer's Von Xor zu finden.
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Streuner
Putzfreudiges Kerlchen
Ein knuffiges Katzenähnliches Wesen mit großen Schlappohren und einem losen Mundwerk. Den Großteil des Tages ist er mit seiner Fellpflege beschäftigt, doch wenn es darauf ankommt, dann können die anderen auf seine Hilfe und Unterstützung zählen.
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Reinlesen

Auszug aus dem Kinderbuch

Als Clara ihre Augen öffnete, sah sie etwas Blaues. Ihr Blick war noch leicht verschwommen, so als würde sie träumen und alles wie durch einen Schleier hindurch sehen. Für einen kurzen Moment schloss sie noch einmal ihre Augen, um sie dann ein weiteres Mal aufzuschlagen. Nun war ihr Blick klarer.

Das strahlende Blau des Himmels über ihr war so intensiv, wie sie es noch nie zuvor gesehen hatte. „Au, mein Kopf! Ich fühle mich, als wäre ich gegen eine Tür gelaufen“, stöhnte Clara leise. Sie versuchte sich daran zu erinnern, was geschehen war, aber es wollte ihr einfach nicht gelingen. Plötzlich erklang eine ruhige und murmelige, ja leicht kratzige Stimme hinter ihr: „Ich würde gern meinen Weg fortsetzen!“ Erst jetzt wurde Clara bewusst, dass sie auf dem Rücken lag und sich der Boden unter ihren Händen wie Gras anfühlte. Ja, in der Tat, Clara lag auf einem zartgrünen, weichen Teppich aus Gras. Die Stimme, die aus dem Nichts zu kommen schien, erklang abermals. Doch dieses Mal klang sie noch ein wenig eindringlicher als zuvor. Clara drehte sich um. Auf dem Bauch liegend versuchte sie nun vergeblich eine andere Person ausfindig zu machen. Aber alles, was sie erblickte, war eine kleine Schnecke, die sie mit großen Augen ansah. „Was ist Kindchen? Bist du taub?!“ Clara traute ihren Augen kaum. Hatte etwa die Schnecke gerade zu ihr gesprochen? Mit versteinerter Miene und offenem Mund starrteClara auf dieses kleine Wesen.

„Was glotzt du denn so? Hast du etwa noch nie eine Schnecke gesehen?!“
„Ähm, doch, doch“, stammelte Clara, „aber noch keine die sprechen konnte.“
Die kleine Schnecke rollte mit ihren großen Augen und seufzte:
„Ach, du meine Güte.“
„Wer bist du?“, fragte Clara.
„Agatha, ich bin Agatha“, entgegnete die kleine Schnecke. Agathas Stimme klang in der Tat ein wenig murmelig, da sie sehr leise sprach. Zudem war auch ein rauer Unterton zu vernehmen, der die kleine Schnecke sehr interessant klingen ließ. Aber genau das machte dieses kleine Wesen überaus sympathisch. Agatha trug auf ihrem Rücken ein dunkelbraunes Schneckenhäuschen mit einigen helleren Ringen drumherum. Sie selbst hatte einen leicht beigefarbenen Bauch, ihr Rücken ein leichtes Muster mit helleren und dunkleren Brauntönen und ihre Augen wirkten freundlich, beinah liebevoll.

„Und wer bist du, mein Kind? Woher kommst du, wenn du noch
keine Schnecke wie mich gesehen hast?“
„Oh, ich bin Clara.“
„Aha, Clara. Nett dich kennenzulernen, aber du bist mir immer noch im Weg, Kindchen.“ Die kleine Schnecke blickte Clara mit großen Augen an.
„Wo sind wir hier eigentlich?“

Liebevoll illustriert

von Marion Schickert

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Die Zusammenarbeit mit Nicci hat mir sehr viel Spaß gemacht, wir waren uns von Anfang an sympathisch.
Ich habe schnell gemerkt, wieviel Herzblut sie in „KORUMA“ gesteckt hat. So habe auch ich versucht mit vollem Einsatz und viel Kreativität ihre bzw. unsere gemeinsamen Ideen umzusetzen.
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Mit großer Unterstützung

des Medu Verlags

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Ich möchte anmerken, dass Frau Lievert ein spannendes Werk mit einer originellen Idee gelungen ist, das mir zu lektorieren eine Freude war.
Eleonore Güray, Website des Medu Verlags besuchen